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KI und Mandantendaten: Warum Opt-In über DATEV DMS der richtige Weg ist

Wie Kanzleien mit Mandanten.KI selbst entscheiden, welche Daten die KI sehen darf.04. April 2026

Screenshot MKI Auswahl Mitarbeiter Datev

Mal ehrlich: Die meisten Steuerberater, die ich treffe, finden KI spannend, aber beim Thema Mandantendaten wird es schnell still. Verständlich. Wir reden hier über Verschwiegenheitspflicht, §203 StGB und das Vertrauen eurer Mandanten.

Deshalb haben wir bei Mandanten.KI keinen "Alles hochladen"-Button gebaut.

Gezielte Freigabe statt Komplettexport

In der Praxis sieht das so aus: Im DATEV Arbeitsplatz setzt ihr den zuständigen Mitarbeiter Bereich “Steuerberatung” für einen Mandanten auf „Mandanten.KI". Fertig. Ab diesem Moment werden genau die Daten dieses Mandanten aus dem DATEV DMS indexiert.

Kein manueller Upload, kein Komplettexport, kein Bauchschmerzen. Ihr entscheidet pro Mandant, was die KI sehen darf.

Warum das für Kanzleien wichtig ist

Steuerberater unterliegen besonderen Pflichten – nicht nur der DSGVO, sondern auch dem Berufsrecht. Wer KI mit Mandantendaten nutzen will, braucht eine saubere Rechtsgrundlage und volle Kontrolle darüber, welche Daten verarbeitet werden.

Mit dem Opt-In über DATEV DMS bleibt die Datenhoheit komplett bei der Kanzlei. Ihr bestimmt den Umfang, nicht die Software.

So funktioniert die Integration

Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten:

  1. Mitarbeiter „Mandanten.KI" im DATEV Arbeitsplatz anlegen
  2. Dem gewünschten Mandanten zuweisen

Denn am Ende geht es nicht darum, ob KI in der Steuerberatung kommt. Sondern darum, wie. Und dafür muss es einfach sein!

Ihr wollt sehen, wie das Ganze in der Praxis aussieht? Testet Mandanten.KI direkt unter mandanten.ki.